Bio-Rindersteak auf dem Punkt anbraten



Zutaten: 

 

250 g Bio Rindersteak

1 EL Bio Pflanzenöl

30 g Bio Butter

Steinsalz

1 Zehe Bio Knoblauch

Bio Thymian

 

Das Rindersteak, kannst Du auf Wunsch aus der Hüfte, aus dem Filet, oder Roastbeef in Scheiben schneiden

 

Rindersteak ca. 30 bis 60 Minuten vor dem Garen aus dem Kühlschrank legen, damit es beim Braten nicht zu kalt ist. Denn zu kaltes Fleisch kann die Pfanne beim Anbraten abkühlen, sodass der Bratvorgang gestoppt und eine rasche Färbung des Fleisches verhindert wird. Dies möchten wir mit dem vorherigen Temperieren verhindern.

Eine Pfanne erhitzen und das Pflanzenöl hineingeben. Das Rindersteak mit Salz würzen, in die heiße Pfanne einlegen und von beiden Seiten scharf anbraten.

Wenn das Fleisch von beiden Seiten braun gebraten ist, die Butter sowie die Knoblauchzehe und den Thymian hinzufügen, die Hitze reduzieren und das Steak behutsam unter mehrmaligem Wenden so lange weiterbraten, bis der gewünschte Garpunkt erreicht ist. Währenddessen das Fleisch immer wieder mit der heißen Butter übergießen.

Wenn das Rindersteak den gewünschten Garpunkt erreicht hat aus der Pfanne nehmen und ca. 2 Minuten ruhen lassen. 

Das Rindersteak kann nun im Ganzen oder nach Wunsch, in Tranchen geschnitten, serviert werden. Das Fleisch vor dem Servieren mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.

 

Tipp:

Achte besonders darauf, dass das Rindersteak beim Anbraten auf beiden Seiten rasch eine deutliche braune Färbung annimmt. Sobald dies geschehen ist, solltest Du die Hitze reduzieren, damit die anfängliche Kruste nicht wesentlich verstärkt wird. Nun kann durch die geringere Hitze das Innere des Steaks langsam garen und bleibt dadurch saftiger.

 

Bei den unterschiedlichen Garstufen ist Erfahrung oder Fingerspitzengefühl gefragt, im wahrsten Sinne des Wortes: Per Finger- oder Daumendruck kann man nämlich den Gargrad recht zuverlässig ertasten. Ein blutiges Steak ist weich und gibt auf Druck nach. Geht es in Richtung medium, so fühlt sich das Fleisch in der Mitte noch elastisch, aber nicht mehr weich an. Ein fast durchgebratenes Steak gibt auf Druck nur noch ganz leicht nach. Zum Vergleich kann Dir die Handballendruckprobe dienen, wie im Video gezeigt.